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Referendum gegen die AHV21-Reform

Für die Rettung des Generationenvertrags

Heute haben SP, Grüne und die Gewerkschaften das Referendum gegen die sozial ausgewogene AHV21-Reform eingereicht. Mit diesem Verhalten zeigen die Linken auf, dass sie nicht das Wohl der ganzen Gesellschaft im Blick haben, sondern lieber Polemik auf dem Buckel der nächsten Generationen machen. Die Junge Mitte Schweiz wird sich mit allen Kräften für diese gute und für alle tragbare Lösung einsetzen. Der Generationenvertrag darf nicht an Ideologien scheitern!


Für die Reform der AHV liegt eine gute und sozial ausgewogene Lösung auf dem Tisch. Mit dieser verantwortungsvollen Lösung ist die Stabilisierung der AHV kurzfristig sichergestellt. Die Reform hätte eine positive Auswirkung auf die langfristige Stabilität der 1. Säule und sie würde die aktuelle Finanzierungslücke von über CHF 900 Milliarden (125,7% des BIP) um ca. einen Drittel reduzieren. Sie ist somit ein wichtiger und unerlässlicher Schritt in Richtung einem Netto-Null-Defizit in der Altersvorsorge bis 2040. Ein Ziel für das Die Junge Mitte Schweiz kämpft. Doch SP, Grüne und die Gewerkschaften haben mit links-populistischer Kampfrhetorik das Referendum ergriffen und heute bei der Bundeskanzlei eingereicht. Mit einer Lügenkampagne bekämpfen sie diese Reform und stellen damit den Generationenvertrag aufs Spiel.


Mit diesem Referendum wollen die Linken die dringend nötige Reform im wichtigsten Sozialwerk der Schweiz verhindern. Dass diese Blockadehaltung auf Kosten der nächsten Generationen geht, nehmen die Linken bewusst in Kauf. «Ich bin absolut irritiert ab dem Verhalten dieser Parteien, die sich vermeintlich für alle statt für wenige einsetzen», sagt Marc Rüdisüli, Präsident der Jungen Mitte Schweiz. «Die AHV21 ist sozialverträglich und finanzierbar. Mit dieser Abstimmung entscheidet sich, ob wir die AHV kurzfristig sichern können, damit nachhaltige Reformen zugunsten der heutigen Jungen eingeleitet werden können. Mit ihrer Blockadehaltung betreiben die Linken Politik auf Kosten der nächsten Generationen», sagt Rüdisüli weiter. Wir müssen verhindern, dass wir Jungen die massiven Kosten jahrelanger politischer Untätigkeit tragen.

Mit aller Kraft für die Jungen
Generationengerechtes Handeln

Die Junge Mitte Schweiz wird sich mit vehementer Kraft gegen die Reformblockade-Politik der Linken einsetzen. Die AHV21 ist wegweisend, ob die heutigen Jungen überhaupt noch eine Rente in Form einer AHV erhalten werden oder ob die AHV den nächsten Generationen grosse Schuldenberge hinterlässt. Die Junge Mitte setzt sich für Generationengerechtigkeit und dafür ein, dass der Generationenvertrag nicht an Ideologien scheitert.


KONTAKT

Marc Rüdisüli
Präsident Die Junge Mitte Schweiz
marc.ruedisueli@diejungemitte.ch
+41 76 564 27 26

Luca Boog
Generalsekretär Die Junge Mitte Schweiz
luca.boog@diejungemitte.ch
+41 79 743 21 07

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